Leistungen – Mandat und Kosten

Hier gebe ich Ihnen einige Antworten auf typische Fragen zum Ablauf einer Beratung oder Vertretung durch meine Kanzlei sowie zu den Kosten:


1. Wie kann ich Sie kontaktieren?

Am besten können Sie mich telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Eine Kontaktaufnahme per E-Mail hat immer den Vorteil, dass ich alle Kontaktdaten von Ihnen parat habe und Sie mir auch schon erste Informationen über Ihr Anliegen schicken können. Vielleicht bevorzugen Sie aber auch ein Telefonat, weil Sie sich so einen besseren persönlichen Eindruck von mir verschaffen können.

Alles, was Sie mir mitteilen – auch wenn später kein Mandat zustande kommt – unterliegt bereits meiner anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht. Möglicherweise werde ich dann noch weitere Informationen von Ihnen benötigen, um mir einen ersten Überblick zu verschaffen.

2. Welche Kosten entstehen für mich?

Durch Ihre Kontaktaufnahme entstehen Ihnen noch keine Kosten. Ich werde Sie vor Beginn meiner Tätigkeit über meine Vergütung informieren.

Die Vergütung ist so individuell wie die einzelnen Mandate. Daher kann ich Ihnen erst genaue Angaben machen, wenn ich mir einen Überblick über Ihre Angelegenheit verschaffen konnte. Wichtig ist, dass die Vergütung dann für Sie transparent und nachvollziehbar ist. Grundsätzlich werde ich Ihnen eine schriftliche Vergütungsvereinbarung vorschlagen, in der die Vergütung zwischen uns genau geregelt wird.

Viele Gebühren für Rechtsanwälte sind bereits gesetzlich geregelt. Die gesetzlichen Gebühren des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) richten sich grundsätzlich nach dem Gegenstandswert der Angelegenheit.

In Ergänzung hierzu arbeite ich – wie nach meiner Erfahrung die meisten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte im Medienrecht – in der Regel auf der Grundlage von Stundenhonoraren. Hier richtet sich die Vergütung dann nach dem Zeitaufwand meiner Tätigkeit. Die Stundensätze varieren je nach Schwierigkeit und Rechtsgebiet. Bei bestimmten Mandanten, z.B. Newcomern, Independents oder Existenzgründern können in der Anfangsphase auch niedrigere Stundensätze angesetzt werden.

Bei Mandanten mit einem abgrenzbaren Beratungsbedarf können manchmal auch Pauschalvergütungen vereinbart werden. Bei laufenden Beratungsmandaten eignen sich dann eher die genannten Stundenhonorare oder auch feste monatliche Vergütungen. Üblicherweise wird zu Mandatsbeginn ein Vorschuss in Rechnung gestellt, der sich an dem anfänglich zu erwartenden Zeitaufwand, der Schwierigkeit und dem Gegenstandswert der Angelegenheit bemisst.

Haben Sie zunächst Interesse an einer Erstberatung, werden hierfür meist zwischen ein und zwei Stunden anzusetzen sein, aber auch Pauschalvergütungen sind hier möglich. Vertragsprüfungen, Vertragsgestaltungen, Verhandlungen mit einer Gegenpartei oder Gerichtsverfahren beanspruchen natürlich etwas mehr Zeit. Soweit möglich, gebe ich Ihnen gerne im Vorfeld eine Schätzung des Aufwands auf der Basis meiner Erfahrungen oder eine Einschätzung der regelmäßig entstehenden gesetzlichen Gebühren des RVG.

3. Ist es nötig, für die Beratung in Ihre Kanzlei zu kommen?

Für ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Ihnen und mir ist natürlich ein persönliches Gespräch am besten. Hierfür vereinbaren wir dann einen für Sie passenden Beratungstermin in meiner Kanzlei. Manchmal ist es aber nicht möglich, dass Sie mich in meiner Kanzlei aufsuchen können, etwa weil Sie außerhalb Berlins leben. In diesem Fall können wir natürlich auch über Telefon, E-Mail, Post etc. kommunizieren und zusammenarbeiten.

4. Wie erfolgt die Bearbeitung von Mandaten?

Dies ist ganz abhängig von der Art des Mandats. Bei einer Erstberatung gebe ich Ihnen eine erste Einschätzung der Rechtslage und fasse die wichtigsten Punkte in der Regel in einer E-Mail oder einem Brief zusammen. Beauftragen Sie mich mit Ihrer Vertretung zur Geltendmachung von Ansprüchen gegen eine andere Person, ein Unternehmen oder eine Behörde, werde ich alle Schritte mit Ihnen besprechen und Sie über den Fortgang auf dem Laufenden halten.

Von den E-Mails und Schreiben der Gegner, Gerichte oder Behörden erhalten Sie Kopien für Ihre Unterlagen. Handelt es sich um die Gestaltung oder Verhandlung von Verträgen, werde ich die Entwürfe, Lösungsoptionen und Verhandlungsstrategien mit Ihnen absprechen. Die meisten Mandanten wünschen heute eine Weiterleitung von Informationen, Korrespondenzen und Verträgen per E-Mail. Sie können mich auch jederzeit kontaktieren und über den Sachstand und natürlich die aufgelaufenen Kosten befragen.

Sie können darauf vertrauen, dass ich Ihren Fall in Ihrem besten Interesse bearbeiten werde. Dafür stehe ich mit über 20 Jahren Berufserfahrung als Rechtsanwalt und Fachanwalt im Urheber- und Medienrecht. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.
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